Mehr Zeit für die Neujahrsvorsätze

Wie eine mechanische Uhr den Tag entschleunigt

 

Das neue Jahr ist nun ein paar Tage alt und die ersten unter uns hadern wahrscheinlich schon mit ihren Neujahrsvorsätzen. Sich gesünder ernähren, mehr Sport treiben, endlich den Keller ausmisten oder mehr Zeit mit den Kindern verbringen – die Vorsätze sind mannigfaltig und in der Umsetzung oft deutlich fordernder als zunächst angenommen. Doch was macht es so schwierig den Vorsatz in eine dauerhafte Routine zu verwandeln und wie kann eine mechanische Uhr vielleicht dabei helfen?

 

Die richtigen Voraussetzungen

 
Bevor wir uns mehr Zeit für die Umsetzung des Neujahrsvorsatzes nehmen, lohnt es einen Blick auf seine Entstehung zu werfen. War der Vorsatz nur eine „fixe Idee“, die am Silvesterabend vage in den Raum gesprochen wurde, so ist das Scheitern oftmals vorprogrammiert. Ohne konkrete Ziele und passende Strategie wird es schwierig. Ziele halten die Motivation hoch und machen Fortschritt spürbar. Die Strategie hilft uns dabei Zeiträume für die Vorsätze, also beispielsweise die Laufeinheit oder das gesunde Kochen, zu finden.
 
So wie viele von uns jeden Morgen fast automatisch ihre Uhr anlegen, muss auch die neue Veränderung zur Gewohnheit werden. Sonst legen wir das anvisierte Verhalten schnell wieder ab. Wer also beispielsweise mehr Bewegung in sein Leben bringen möchte, sollte täglich eine Übung einplanen und durchführen. Nur so entwickeln wir eine neue Routine und setzen unseren Neujahrsvorsatz langfristig um.
 

Die gute alte mechanische Uhr

 
Bei der Entwicklung dieser neuen Routinen ist eine Uhr logischerweise ein willkommenes Werkzeug, doch sie taugt nicht nur zur Zeitmessung und der Datierung des Tages. Gerade mechanischen Uhren haftet etwas Besinnliches an, eine Rückbesinnung an die guten alten Zeiten.
 
Diese Brücke schlagen wir natürlich aufgrund des traditionellen Handwerks des Uhrmachers, der vor unserem geistigen Auge, ruhig und präzise, die vielen Bauteile eines Uhrwerks zum Leben erweckt. Dieser besondere Charme der mechanischen Uhr kann sich im Bestfall auf den Besitzer übertragen und dazu beitragen, den Trubel des Alltags etwas gelassener zu nehmen. 
 

Sich Zeit nehmen

 
Bricht man die vielen erwähnten Vorsätze und Ziele herunter, wird schnell deutlich, dass es bei allem eigentlich darum geht, sich mehr Zeit für etwas zu nehmen. Mehr Zeit für Dinge, die einem wichtig sind oder es werden sollen. Dem Vorsatz diese Zeit regelmäßig einzuräumen, ist das Schwierigste von allem.
 
Nützlich ist dabei eine Uhr, hilft sie uns doch als stetiger Begleiter den Tag sinnvoll zu strukturieren und den Überblick zu behalten. Wer eine Uhr nutzt, um seinen Tag zu organisieren, kann von ihr profitieren. Wer sich aber zum Sklaven eines zu eng getakteten Tages macht, der verschenkt wertvolle Lebensqualität. Eine Uhr soll nicht der Taktgeber sein, sondern nur der Taktmesser. Planen Sie die neuen Zeiträume für Ihren Neujahrsvorsatz also nicht zu minutiös. Sich Zeit für etwas zu nehmen, bedeutet auch mal Fünfe gerade sein zu lassen. 
 

Einzeigeruhren von MeisterSinger

 
Und „Fünfe gerade sein lassen“ ist das Zauberwort für einen entspannten und großzügigen Umgang mit dem knappen Gut „Zeit“. So sind fünf Minuten die kleinste Zeiteinheit, die eine Einzeigeruhr von MeisterSinger anzeigt. Wer sich somit ohne Hektik Zeit für neue Ziele nehmen möchte, dem könnten die Einzeigeruhren von MeisterSinger gefallen. Seit 2001 produziert das Unternehmen in Münster mechanische Uhren mit nur einem Zeiger. Eine Maßnahme weg von der stetigen Optimierung, um Zeit zu sparen und hin zur Entschleunigung. Da kann ein Blick auf die Uhr tatsächlich für Entspannung sorgen, denn das stetige Entrinnen von Minuten und Sekunden ist nicht mehr sichtbar.
 
Mit seinen Einzeigeruhren geht MeisterSinger zurück zu den Anfängen der Uhrmacherkunst und zeigt uns heute, wie charmant es sein kann, die Zeit auf die einfachst mögliche Weise zu lesen. Und vielleicht zu erleben, dass sie scheinbar langsamer vergeht. So können wir genießen, wie viel Zeit in jeder Stunde steckt.